Filmjahr 2012 – Rückblick – Top 5

Das Jahr 2012 ist fast vorbei und auch wir können uns dem Jahresrückblickzwang nicht entziehen. Deshalb gibt es von jedem Quadrataugenrundenmitglied seine persönliche Top 5. Da Filme nicht überall zeitgleich erscheinen und man auch nicht jeden Film im Kino sehen kann, ist die einzige Bedingung für die Zusammenstellung der Top 5, dass man den Film im Jahr 2012 zum ersten Mal gesehen hat.

Was waren eure Highlights? Schreibt es uns in den Kommentaren oder schickt uns eine Postkarte.

Sebastians Top 5

1. Ziemlich beste Freunde
Ziemlich beste Freunde zeigt, wie schwer das Leben als Behinderter ist und dass man sich dennoch ein ganz normales Leben wünscht. Dass sie als ganz normaler Mensch und nicht als Sonderling behandelt werden wollen. Ich habe selten einen so herzlich berührenden, dennoch sehr lustigen und sympathischen Film gesehen.

2. Die Verurteilten
Der beste Film aller Zeiten, zumindest wenn man nach imdb geht, konnte meine großen Erwartungen voll und ganz erfüllen. Berührend und spannend bis zum Schluss. Es ist wirklich einer der besten Filme und jeder der ihn noch nicht gesehen hat, sollte es mir gleichtun und ihn auch nachholen.

3. Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Wieder einmal zeigt dieser Film eindrucksvoll, wie wichtig es ist, dass reale Kulissen als Drehorte verwendet werden. Selbst wenn Der Hobbit einige Längen aufweist, trösten diese Schauplätze drüber hinweg. Er war spannend bis zum Schluss und märchenhaft, wie es sich Mittelerde Fans nur hätten wünschen können.

4. Ted
Seth MacFarlane ist bekannt für seinen schwarzen Humor. Und damit besticht auch Ted. Dazu kommt ein flauschiger Teddy, den jeder sofort ins Herz schließt. Ich habe selten in einer Komödie so gelacht.

5. The Dark Knight Rises
Über viele Filme wird gemeckert. Bei einigen sicherlich berechtigt. Bei diesem auf keinen Fall. Auch wenn es nicht Nolans bester Batman ist, bleibt es ein super Film. Einige Logikfehler und Längen sorgen zwar für einige Kritikpunkte, aber ich fand ihn sehr unterhaltsam und einen guten Abschluss von Nolans Batman- Trilogie.

Svens Top 5

1.The Dark Knight Rises
Das epische Finale der Trilogie. Christopher Nolan hat Batman zurück auf die Leinwand gebracht und dafür die verdiente Anerkennung bekommen. Für mich ist TDKR nicht der beste Teil der Trilogie, er hat viele Kritikpunkte und alle sind mir bekannt. Zu wenig Batman, Fehler im Drehbuch, unsympathische Charaktere und der Eindruck das man den fantastischen Starcast nicht richtig genutzt hat. Aber gerade bei der Besetzung habe ich das Gefühl, dass es mit Christian Bale, Tom Hardy, Anne Hathaway, Gary Oldman und Michael Caine eigentlich gar nicht mehr besser geht. Nolans Bane ist ein fantastischer Bösewicht und Tom Hardys Schauspiel überzeugt total, trotz der Maske. Ich habe den Film inzwischen schon fünfmal gesehen und es werden noch viele Male folgen. Es ist einfach ein gelungener Abschluss, für Batman, für Nolan, für die Fans.
Because he’s the hero Gotham deserves.

2. The Avengers
Avengers Assemble! Joss Whedons Geschenk an die Comicfans ist großes Blockbuster-Kino. Der Zusammenschluss von Marvels Superheldenteam erreicht die Qualität von Iron Man und zeigt wie man ein großes Franchise über Jahre auf die Leinwand bringt. Der Film macht einfach Spass, er unterhält über zwei Stunden und wenn man gut gelaunt aus dem Kino kommt, wurde alles richtig gemacht.

3. Warrior
Noch einmal Tom Hardy, er ist so ein unglaublich guter Schauspieler, die Oscarnommierung hat allerdings Nick Nolte bekommen. Warrior ist für mich der beste Sportfilm überhaupt, die Balance zwischen dem Mixed-Martial-Arts Sport und dem Drama stimmt und die Geschichte ist mitreißend erzählt.

4. The Cabin in the Woods
„Achtung Spoiler!“ muss man bei diesem Film sagen, deshalb gab es auch keine Quadrataugenrunden-Kritik. Der Film ist eine Bereicherung für das Genre der Horrorfilme, so intelligent gemacht und trotzdem sehr unterhaltsam. Chris Hemsworth spielt übrigens auch mit und am Drehbuch war wieder dieser Joss Whedon beteiligt!

5. John Carter – Zwischen zwei Welten
(Für alle die den Film nicht gehatet haben, steht hier ein anderer Film.^^)
John Carter vom Mars ist ein Roman aus dem Jahr 1912 und die Verfilmung war für Disney ein Megaflop an den Kinokassen. Mir hat der Film aber sehr gut gefallen, es ist unterhaltsamer Science-Fiction-Streifen für die ganze Familie. Das einen der Film an Star Wars oder andere berühmte Sci-Fi Filme erinnert, liegt einfach daran, dass sich diese auch bei Edgar Rice Burroughs Roman bedient haben.

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