Filmjahr 2013 – Rückblick – Top 5

Und 2013 mal im Kino gewesen? Wenn nicht, dann habt ihr einiges verpasst. Wie im letzten Jahr gibt es von jedem Quadrataugenrundenmitglied seine persönliche Top 5. Da Filme nicht überall zeitgleich erscheinen und man auch nicht jeden Film im Kino sehen kann, ist die Bedingung für die Zusammenstellung der Top 5, dass der Film im Jahr 2013 im Kino oder auf Blu-ray erschienen ist.

Was waren eure Highlights? Schreibt es uns in den Kommentaren oder schickt uns eine Postkarte.

Sebastians Top 5

1. Gravity
Ihr habt den Film nicht im Kino gesehen? Schande über euch. Gravity wurde für das Kino gemacht und hat neue Maßstäbe gesetzt. Also wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt, schaut ihn euch an. Am besten auf einer riesig großen Leinwand, auf der ihr die grandiosen Bilder genießen könnt.

2. Vielleicht lieber morgen
Für mich ist Vielleicht lieber morgen ein absolutes Meisterwerk. Ich liebe die Figuren, die Geschichte und die Atmosphäre. Einer der wenigen Filme, die es schaffen, seine Buchvorlage noch zu übertreffen, was sicherlich auch an dem Buchautor liegt, der auch als Regisseur fungierte. Unbedingt sehen!

3. Silver Linings
Jennifer Lawrence gehört zu meinen Lieblingsschauspielerinnen und diese Rolle ist wie geschaffen für sie. Herrlich schwarzer Humor und ein sympathisches Liebespaar machen diesen Film zu einer besonderen Liebeskomödie.

4. Das ist das Ende
Eine Party in James Francos Haus. Wer wollte nicht schon mal dabei sein. Dieser Film bietet euch die Möglichkeit, an einer teilzuhaben. Dabei werden die Klischees und Vorurteile der Stars auf komödiantische Art und Weise lustig dargestellt. Gespickt mit einer Menge Gastauftritten und lustigen Szenen ist dieser Endzeitfilm die gelungenste Komödie seit Langem.

5. Die Tribute von Panem – Catching Fire
Die Grundstimmung des Films ist sehr düster. Nicht immer war ich damit glücklich, denn die fröhlichen Momente sind eher selten gesät. Dennoch fand ich den Film sehr gut und war von Anfang bis Ende gespannt, wie es weiter geht. Ein offenes Ende macht das Warten auf den 3. Teil nicht einfacher.

Svens Top 5

1. Django Unchained
Knapp 12 Monate später noch ein paar Superlative zu finden, die ich im Review noch nicht verwendet habe, fällt schwer. Der Film gehört zu meinen drei liebsten Tarantino-Filmen, er hat zu Recht zwei Oscars für das beste Drehbuch und den besten Nebendarsteller Christoph Waltz gewonnen und zu unrecht keinen Preis für Leonardo DiCaprios Leistung im Film. Das Tarantino auch endlich an den Kinokassen für seine Arbeit belohnt wurde, ist umso schöner.

2. Rush – Alles für den Sieg
„25 drivers start every season in Formula One, and each year, two of us die. What kind of person does a job like this?“
Emotional mitreißendes Drama in der schillernden Formel 1 Welt der Vergangenheit. Fantastisch inszeniert von Ron Howard und mit einem Daniel Brühl, der Niki Lauda hervorragend verkörpert.

3. Kick-Ass 2
Ein Nachfolger für einen Überraschungshit zu produzieren, erscheint in der Filmwelt als eine undankbare Aufgabe. Zum Glück feiern Kick-Ass und Hitgirl das Medium Comicbook auf der großen Leinwand mit Action, Übertreibungen und trotzdem einer gewissen Ernsthaftigkeit. Dazu kommen neue Charaktere, alte Gegner und eine immer noch geniale Grundidee, was wäre, wenn es in der echten Welt Superhelden geben würde. 

4. Oblivion
Nach seinem zweiten Kinofilm gehört Joseph Kosinski schon zu meinen Lieblingsregisseuren. Oblivion ist kein üblicher Tom Cruise Actionfilm, sondern ein eher ruhiger Science-Fiction-Endzeitfilm. Kosinski sorgt wieder für einen unglaublich sauberen Sci-Fi-Look, einen tollen Soundtrack, tolle Kameraarbeit und die ein oder andere Star Wars Anspielung. Die Geschichte ist vielleicht nicht unbedingt die Originellste, überzeugt aber in ihrer Gesamtheit. Mir hat der Film richtig gut gefallen. 

5. Star Trek Into Darkness
Ich habe dieses Jahr einige Filme gesehen, die besser sind, dass hier jetzt Star Trek Into Darkness steht hat mehrere Gründe. Es spricht für das recht schwache Kinojahr, die Tatsache, dass ich Filme gerne öfter gucke und dass ich ein großer Star Trek Fan bin. Die positiven Aspekte an Star Trek Into Darkness sind die tollen ersten 40 Minuten, Benedict Cumberbatch als Bösewicht, der Soundtrack, die kleinen Anspielungen und Zachary Quinto als Spock.

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