Auswärtsfahrt #26

Ein herzensguter Bär auf der Suche nach seinen Freunden und ein Rückblick auf die erste Jahreshälfte im Kino. Der ist natürlich schon Anfang Juli erscheinen und Sven durfte noch einmal über Ebbing, Missouri schreiben.

Christopher Robin (2018)
Damals ein populäres Kinderbuch in Grossbritannien, heute dank Walt Disney eine weltweite Marke: Seit dem Kurzfilm Winnie Puuh und der Honigbaum hat sich der sanftmütige Bär mit dem roten Hemd in Millionen von Kinderherzen verewigt. Und da Realverfilmungen von bekannten Kindergeschichten zurzeit im Trend liegen, hat man in Burbank, Kalifornien für Christopher Robin den Deutsch-Schweizer Regisseur Marc Forster verpflichtet.

Dass der Film seine Herkunft nicht vergessen hat, kann man schon in der schön animierten Eröffnungssequenz sehen. Hier wird das Kinderbuch lebendig, bevor wir den echten Christopher Robin und seine Freunde im Wald sehen. Das Design der Kuscheltiere orientiert sich an der damaligen Zeit, rustikal und etwas abgenutzt sehen sie aus. Das macht sie aber nicht weniger liebenswert, zumal sie hervorragend animiert sind und sich gut in die reale Welt einfügen. Nur Rabbit und Eule fallen als „echte“ Tiere etwas aus dem Rahmen.
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Best of 2018 … so far!
Während in einem fernen Land im Osten grad fleissig einem kleinen Ball hinterhergerannt wird, bleibt hierzulande für Filmfans nur wenig zu tun. Kinostarts gibt’s ja kaum welche. Wer also kein grosses Interesse an König Fussball hat, schaut entweder in die (TV-)Röhre oder besinnt sich auf Filmhighlights der Vergangenheit. Die OutNow-Crew hat deshalb den Blick zurückgerichtet und die besten Filme ausgewählt, die das Jahr 2018 bisher zu bieten hatte. Zur Wahl standen übrigens nur Filme, die zwischen dem 1.1. und 30.6. 2018 einen Starttermin in den Schweizer Kinos hatten.
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Auswärtsfahrt #25

Ein Sommer im Kino mit Dracula und Ethan Hunt. Nur eines der beiden Sequels übertrifft alle Erwartungen.

Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub (2018)
Wir schreiben das Jahr 1897. In einer dunklen Nacht in Bulgarien steht Professor Abraham van Helsing kurz davor, seinen Erzfeind zu erledigen, den blutsaugenden Grafen Dracula. Dieser möchte allerdings nur mit seinen Monsterfreunden einen Urlaub ausserhalb von Transsilvanien verbringen und nicht unbedingt von Monsterjägern verfolgt werden. Im dritten Film seiner Hotel Transsilvanien-Reihe bedient sich Regisseur Genndy Tartakovsky bei Bram Stokers Vorlage und schafft somit erstmals einen richtigen Gegenspieler für den gutherzigen Hotelbesitzer Drac.

Das grosse Thema von Hotel Transsilvanien 3 ist aber nicht die berühmte Monstertruppe oder die Kreuzfahrt, sondern, wie sich für einen Adam-Sandler-Film gehört, die Familie. Hier lernen Kinder, dass auch Eltern mal Urlaub brauchen und dass es okay ist, wenn der alleinerziehende Vater sich neu verliebt. Überhaupt ist Ein Monster Urlaub ein sehr sympathischer Animationsfilm. Die Monster sind gütig, lernen ständig etwas dazu und können verzeihen. Gewalt misslingt hier immer und wird nur als humoristische Einlage benutzt, denn natürlich glückt kein einziger Attentatsversuch der Monsterjäger. Und selbst der finale Kampf wird mit Musik und positiver Energie ausgetragen.
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Mission: Impossible – Fallout (2018) 
Seit 22 Jahren rettet Ethan Hunt die Welt vor bösen Geheimagenten, die grosse Konstante in der Filmreihe ist dabei Tom Cruise. Hollywoods letzter grosser Star produziert die Filme mit, macht seine eigenen Stunts und hat nach langer Suche in Regisseur Christopher McQuarrie den passenden Partner gefunden, der seine Vision vom Kino teilt. Am Set sind die beiden Teil ihrer ganz eigenen Impossible Missions Force.

Nun kann auch das schönste Lächeln oder eine 25 Jahre jüngere Schönheit an seiner Seite nicht verbergen, dass Cruise inzwischen 56 Jahre alt ist. Aber ein paar Falten im Gesicht und graue Barthaare machen ihn nicht langsamer, wenn er im cruiseschen Vollsprint über die Häuserdächer jagt. Kein anderer Schauspieler wäre verrückt genug, einen Halo Jump aus acht Kilometern Höhe selbst durchzuführen oder eine Helikopterausbildung zu absolvieren, um dann alleine durch Bergschluchten zu pilotieren. Es ist fast schade, dass man im Film selbst nicht immer den gigantischen Aufwand sieht, der hier betrieben wurde.
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Auswärtsfahrt #24

Frische Filme aus der aktuellen Kinowoche! Während Sandra Bullock den großen Raub plant, wird es für Saoirse Ronan und den Zuschauer sehr unangenehm in den Flitterwochen.

Ocean’s 8 (2018)
Elf Jahre nach dem letzten Raubzug von Danny Ocean und seiner Bande tritt Regisseur Gary Ross in die grossen Fussstapfen, die Steven Soderbergh mit seiner Filmtrilogie Anfang des Jahrtausends hinterlassen hat. Mit nur acht Mitgliedern arbeitet Ross‘ Gangstertruppe nicht nur effektiver als Ocean’s Eleven, sondern unterbietet sogar Peter Jacksons Gemeinschaft des Ringes.

Das Prunkstück des Films ist nicht etwa die 150 Millionen Dollar schwere Diamantkette, sondern der Cast. Die Auszeichnungen der Schauspielerinnen und Musikerinnen gehen weit über die vier gewonnenen Oscars hinaus, und nicht nur für ihre Fans sind einige der Damen Stilikonen. Sichtbar wird das im Film vor allem an Cate Blanchett, die nicht nur einen beeindruckenden Pony trägt, sondern auch ihr Outfit häufiger wechselt als Charlize Theron in Atomic Blonde. Bei der Zusammenstellung der Truppe stimmt die Chemie zwischen ihr und Sandra Bullock, besonders das Frühstück im Dinner deutet eine gewisse Intimität zwischen den Freundinnen an. Bullock selbst überzeugt als zielgerichtete Anführerin, die stets immer alles unter Kontrolle hat. Überstrahlt werden beide allerdings von Anne Hathaway. Die gebürtige New Yorkerin glänzt mit ihrer verspielten Darstellung einer einfältigen Schauspielerin. Bei ihr sitzt wirklich jeder Gag, jede kleine Geste sorgt für ein Lächeln.
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Am Strand (2017)
Ebenso wie seine Hauptfiguren, sammelt auch Regisseur Dominic Cooke erste Erfahrungen am Strand von Dorset. Die Adaption von Ian McEwans gleichnamigen Bestseller aus dem Jahr 2007 ist der Debütfilm des theatererfahrenen Briten.

Die Küstenformation im Süden Englands ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Der Beginn der Flitterwochen ist für Edward und Florence der Moment, in dem sie ihre Beziehung Revue passieren lassen und ihre Zukunft planen. Am Anfang des Films spürt man die Nervosität der beiden deutlich. Alles wirkt verkrampft und mechanisch – eine Eigenschaft die Schauspieler Billy Howle auch den Rest des Films beibehält.
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Auswärtsfahrt #23

Eine überforderte Mutter bekommt Hilfe, während ein überforderter Kolonialherrscher ins Chaos stürzt.

Tully (2018)
Tully ist bereits die dritte Zusammenarbeit zwischen Regisseur Jason Reitman und der Drehbuchautorin Diablo Cody. Nicht nur kann man Gemeinsamkeiten zwischen den Filmen entdecken, es fühlt sich sogar an wie ein Prozess: von der schwangeren Teenagerin in Juno zur unglücklichen Autorin in Young Adult und schliesslich hin zur gestressten Mutter. Es sind amerikanische Vorstadtgeschichten über das Erwachsenwerden.

In der ersten Szene sehen wir den grossen runden Bauch von Marlo. Liebevoll kümmert sie sich um ihren Sohn, der an einer Entwicklungsstörung zu leiden scheint. Es dauert eine ganze Weile, bis wir das Gesicht von Charlize Theron sehen – müde, aber mit einem sanften Lächeln. Zuletzt hat man die Südafrikanerin immer wieder als Actionstar gesehen, die es durchtrainiert mit der Männerwelt aufnimmt. Hier sind es nicht nur ihre Füsse, die aufgedunsen sind. Die Folgen des Wunders der Geburt sind offensichtlich und sie tragen dazu bei, Therons Schauspiel so glaubwürdig zu machen. Der Film trennt nicht zwischen körperlicher und geistiger Belastung. Ein zynischer Kommentar im Café stresst genauso sehr wie eine schlaflose Nacht oder die Parkplatzsuche mit schreienden Kindern im Wagen. Es ist ein ehrlicher Umgang mit dem Thema Mutterschaft.
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Zama (2017)
9000 Kilometer trennen Diego de Zama von seiner Heimat – einem Ort, an dem er für seine Stellung im königlichen Dienst respektiert wird, wo seine Frau und seine Kinder auf ihn warten. Stattdessen muss er sich immer noch mit Ureinwohnern und Kolonialisten in der südamerikanischen Provinz herumschlagen. Doktor, Gott und Tatenmensch nennen sie ihn, Worte, die hier jegliche Bedeutung verloren haben und nur noch wie Hohn wirken. Mit jedem Tag schwindet sein Einfluss, wird seine Rückkehr zum alten Kontinent unwahrscheinlicher. In seiner Freizeit beobachtet Don Diego die Frauen, sowohl die feinen Damen aus Europa als auch die Einheimischen, der Spanier als Spanner. Aber auch sie schenken ihm nichts, keine Anerkennung, keine Zuneigung und schon gar keine Liebe.

Im Historiendrama der argentinischen Regisseurin Lucrecia Martel geht es um die mächtigen weissen Männer, die die Welt erobert haben – und wie sie daran zerbrochen sind. Diego de Zama ist kein Held. Vom einst stolzen Pionier ist nicht mehr viel übrig geblieben, und auf eine Art wird er hier für seine Taten zur Rechenschaft gezogen. Die Kolonialherrschaft der Spanier steht vor einem grossen Einschnitt, nur akzeptieren will es niemand. Sklaven kaufen sich frei, Indios fordern ihren Besitz zurück und die Versorgung durch das Heimatland lässt immer weiter nach. Und trotzdem tragen die Spanier noch ihren teuren Kleider und Perücken, versuchen um jeden Preis ihre Kultur und ihre Dekadenz zu bewahren. Es sind die Gegensätze zwischen Wunsch und Realität, die auch Don Diego langsam verzweifeln lassen.
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Auswärtsfahrt #22

Sven war erneut zu Gast im sehr populären Longtake Podcast und hat dort mit dem Host und Filmkritiker Lucas Barwenczik (@Kinomensch) über Deadpool 2 von David Leitch gesprochen. Zip it, Thanos!

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Auswärtsfahrt #21

Ein moderne Hexenjagd in Afrika und eine Abstimmung, bei der Sven noch einmal über Iron Man schreiben durfte.

I Am Not a Witch (2017)
Ein Kleinbus fährt durch die Buschlandschaft Afrikas, und die klassische Musik schwellt bedrohlich an. Wir sehen Frauen mit weiss bemalten Gesichtern und langen Bändern an ihrem Rücken. Für die ausländischen Touristen kommt der Besuch des Hexenlagers einem Zoobesuch gleich, nur sind hier die Menschen auf beiden Seiten. Der Übergang zwischen Realität und Satire ist im Regiedebüt von Rungano Nyoni fliessend. Man kann die Geschehnisse hinterfragen, aber wirklich sicher kann man sich als Zuschauer hier nie sein.

Die Hexen sind natürlich keine echten Hexen, umso bizarrer sind die langen weissen Bänder, die sie am Fliegen hindern sollen. Es ist eine Gemeinschaft von zumeist alten Frauen, die aus der Gesellschaft ausgegrenzt wurden. Eine Beschuldigung, und schon wird man die ungeliebte Schwiegermutter los. Für die heimatlose Shula ist es vielleicht die erste Gruppe von Menschen, die sich um sie kümmert. Obwohl sie im Film wenig spricht, überzeugt die Jugenddarstellerin Maggie Mulubwa. Es ist eine bedrückende Traurigkeit, die das Mädchen hier ausstrahlt, eine unausgesprochene Sehnsucht nach Akzeptanz.
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Hulk Smash! Die Top-11 MCU-Filme der OutNow-Redaktion
In den letzten Jahren haben viele Studios versucht, ein umfangreiches Kinouniversum aufzubauen – und viele sind kläglich daran gescheitert (*hust* Universal Dark Universe *hust*). Wenn es aber ein solches Mammutprojekt geschafft hat, dann ist es sicher das Marvel Cinematic Universe: 2008 brachte man den hierzulande kaum bekannten Marvel-Comichelden Iron Man auf die grosse Leinwand und gab damit den Startschuss einer unglaublichen Erfolgsgeschichte.
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Auswärtsfahrt #20

Sven war schon wieder zu Gast im sehr populären Longtake Podcast und hat dort mit dem Host und Filmkritiker Lucas Barwenczik (@Kinomensch) über A Beautiful Day von Lynne Ramsay gesprochen. Milchshakes für alle!

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Auswärtsfahrt #19

Eine Rachegeschichte im Herzen von Kolumbien und Clint Eastwoods Sonderexpress nach Paris.

Killing Jesus – Matar a Jesús (2017)
Für ihr Kinodebüt kehrt Regisseurin Laura Mora Ortega an jenen Ort zurück, an dem 2002 ihr Vater ermordet wurde. Die Millionenmetropole Medellín ist längst nicht mehr die Stadt von Drogenbaron Pablo Escobar, Kriminalität und Armut gibt es dort aber immer noch.

Killing Jesus will mehr erzählen als die einfache Geschichte von Opfer und Täter. Die intimen Szenen zwischen Paula und Jesús gehören zu den Höhepunkten des Films. Hier wird aus dem Auftragskiller ein Mensch, der auf seine Art auch ein Opfer des organisierten Verbrechens ist. Paulas Annäherung an ihn ist geprägt von einer Mischung aus Angst und Zorn, aber interessant ist ihr innerer Konflikt zu selten. Es fehlt dem Film an Sympathie für seine Hauptfigur und an normalen Interaktionen, die ihr Verhalten in Relation setzen. Natasha Jaramillo gelingt es als Laiendarstellerin nicht, den Film auf ihren Schultern zu tragen.
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The 15:17 to Paris (2018)
Clint Eastwood erzählt Geschichten über Amerika – ein in weiten Teilen immer noch tief religiöses Land, dass eine enge Verbindung zu seinem Militär pflegt. Es sind auch diese beiden grossen Themen, die Eastwood in der Spätphase seiner Regiekarriere beschäftigen. Anhand von wahren Geschichten und echten Menschen zeigt er uns sein Verständnis von Heldentum. Nun gibt es viele Biografien über berühmte Persönlichkeiten und fast alle zeigen uns bekannte Schauspieler in den Hauptrollen. Eastwood geht in seinem The 15:17 to Paris aber noch einen Schritt weiter und zeigt uns die echten Personen in einer Dramatisierung ihres eigenen Lebens.

Schon mit dem ersten Voice-over zu Beginn des Films wird klar, dass an Spencer Stone kein Schauspieler verloren gegangen ist. Der betonungslose Monolog klärt über die Freundschaft der drei Hauptfiguren auf und schickt uns zurück in ihre Kindheit. Hier führen enttäuschte Lehrer Gespräche mit enttäuschten Müttern über Gott und ihre Kinder. Es sind typische Schulsituationen, die vor allem die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Protagonisten und ihre Vorliebe für das Militär behandeln. Nicht etwa den Mangel an Vaterfiguren oder das Kindsein an sich. Zumindest hält der Film hier dank der Kinderdarsteller und Judy Greer als Mutter noch einen gewissen filmischen Standard.
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Auswärtsfahrt #18

Sven war zu Gast im populären Longtake Podcast und hat dort mit dem Host und Filmkritiker Lucas Barwenczik (@Kinomensch) über The Florida Project von Sean Baker gesprochen. Ein Genuss für die Ohren!

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Quadrataugenrundenpodcast Folge 51

Was passiert, wenn man mit Mexikanern unterwegs ist?
Während Sebastian das Hailife lebt, schwärmt Sven vom Hause Woodcock und Sacramento. Für unser überarbeitetes Format haben wir uns gleich zwei Filme von Oscarregisseur Guillermo del Toro ausgesucht und werden dabei ungewollt kritisch. Ob wir uns auch in einen Amphibienmenschen verliebt hätten und wie bösartig Michael Shannon ist, erfahrt ihr im Podcast.

Zeitangaben
0:00:00 – Intro & Begrüßung
0:02:22 – Zuletzt gesehen (47 Meters Down / Der seidene Faden / Better Watch Out / Lady Bird)
0:27:57 – Shape of Water – Das Flüstern des Wassers (2017)
0:43:32 – Blade II (2002)
0:55:12 – Demnächst im Kino & Verabschiedung

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