Quadrataugenrundenpodcast Folge 48

Aktuelle Kinofilme, Adam Sandler bei Netflix und sexuelle Belästigung. Das hört sich nach einer ganz normalen Podcastfolge an. Während Sebastian auf den Babysitter wartet, sitzt Sven auf der Spüle und erzählt vom Zurich Film Festival. Warum Ryan Gosling eine Maschine ist, was Darren Aronofsky in seiner Freizeit trinkt und wie es uns in Alabama gefallen hat, erfahrt ihr im Podcast.

Zeitangaben
0:00:00 – Intro
0:00:57 – Zuletzt gesehen (The Babysitter / Little Evil / Atomic Blonde / The Meyerowitz Stories / Blade Runner 2049 / Kingsman: The Golden Circle)
0:49:40 – News der Woche
1:07:59 – Still Movies (Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen)
1:16:36 – Zurich Film Festival 2017
1:39:56 – Die großen Fünf (Geheimagenten)
1:47:06 – Kann das nicht jemand anders machen? (Schindlers Liste / Adams Äpfel)
2:00:24 – Demnächst im Kino

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Auswärtsfahrt #15

Filmkritiken vom Zurich Film Festival 2017. Mit echten und falschen Revolverhelden.

The Hero (2017)
„Der perfekte Partner für ihr Hühnchen!“: Lees Berufsalltag findet im Tonstudio statt, der ehemalige Westernheld wirbt für eine Barbecue-Sauce. Man muss das Gespräch mit seinem Agenten nicht hören, um zu wissen, wie es um die Karriere des Schauspielers steht. In seinen Träumen steht er immer noch vor der Kamera. Es ist allerdings der 71-jährige Lee, der sich am Set von „The Hero“ bewegt, im festen Glauben, dass er es immer noch könnte, wenn sich nur die Gelegenheit dafür ergeben würde. Noch einmal der Held sein. Vielleicht auch deshalb hat Lee wenig Lust dazu, sich für sein Lebenswerk auszeichnen zu lassen.

The Hero behält seinen digitalen sauberen Look leider auch in den Tagträumen. Obwohl zum Teil bedrohlich, werden sie nicht surreal. Die gute Kameraarbeit wird vor allem im Zusammenspiel mit Sam Elliot deutlich. Wenn bei der Preisverleihung das Highlightvideo seiner Werke gezeigt wird, bleibt die Kamera ganz nah an Lees Gesicht, und man kann die Melancholie fast greifen. Ebenso überzeugend sind die Szenen am Meer, die vorsichtigen Annäherungsversuche an seine Tochter und ein Gespräch mit seiner Frau, bei dem dem Zuschauer der Ton verwehrt bleibt. Immer wenn Lee im Fokus steht und seine Gefühle zeigt, ist der Film am besten.
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Krieg (2017)
Krieg ist erst der zweite Spielfilm des deutschen Regisseurs Rick Ostermann. Und wie schon sein Debütwerk Wolfskinder, ist es ein Drama, das sich mit den Nachwirkungen eines (deutschen) Krieges beschäftigt. Der Film ist in zwei Zeitebenen unterteilt, die sich stark voneinander unterscheiden und trotz Ulrich Matthes als verbindendem Element nicht richtig zueinanderfinden. Als Zuschauer kann man erahnen, dass die Familiegeschichte kein gutes Ende nimmt, wenn man Arnold zu Beginn allein in den Bergen sieht. Interessante Handlungsstränge und die Verarbeitung von Trauer erlebt man nur in der Handlungsebene, die in Österreich spielt.

In Berlin sieht man das scheinbar perfekte Vorstadtleben, aber der Film schafft es nicht, seine oberflächlichen Figuren zu entlarven. Das völlige Unverständnis von Ehefrau Karen für die Thematik wirkt so glaubhaft, dass man sie ernstnehmen muss. Die blosse Erkenntnis, dass Krieg böse ist und doch bitte schön weit weg von einem selbst bleiben soll, ist nicht neu und zudem naiv. Karens Abdriften in den Alkoholismus steht zudem im starken Kontrast zu Arnolds Ruhe, nie werden ihre Probleme glaubhaft vermittelt.
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Auswärtsfahrt #14

Filmkritiken vom Zurich Film Festival 2017. Mit Rob Reiner und Glenn Close.

Shock and Awe (2017)
Am 20. März 2003 beging Präsident George W. Bush einen Angriffskrieg gegen ein souveränes Land. Der blutige Konflikt stürzte den Irak ins Chaos und dauert bis heute an. Seine Komplizen hiessen unter anderem Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Colin Powell. Die wenigsten haben ihre Schuld bis heute eingestanden. Die Geschichte und die Filmindustrie gaben ihnen kein Recht, es gab keine Massenvernichtungswaffen im Irak. Dementsprechend einfach ist es heute, die Schuldigen zu benennen. Und Shock and Awe zeigt sie alle, live und in Farbe.

In den 90 Minuten geht es nicht nur um die journalistische Arbeit von Knight Ridder und die Lügen der Regierung. Anhand eines einfachen Soldaten werden die Folgen des Krieges aufgezeigt, Vietnam-Veteran Galloway erinnert an alte Fehlschläge des Militärs, und Strobel muss sich auch noch in seine Nachbarin verlieben. Viel Ablenkung also für die eigentliche Geschichte, die den Film unfokussiert wirken lassen.
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The Wife (2017)
Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – besonders in Gesellschaften, die den Erfolg der Frau nicht zulassen oder zumindest erschweren. Bei einem Dinner wird Joan gefragt, was sie denn mache: Hausfrau, Mutter, ebenfalls Autorin? Nein, Joan sei eine Königsmacherin. Eine Berufung, bei der jegliche Anerkennung verwehrt bleibt.

Der Nobelpreis für Literatur wurde seit 1901 nur an 14 Frauen vergeben, die Auszeichnung für den alten weissen Amerikaner Castleman passt also ins Schema. The Wife erzählt nicht nur vom Leben im Schatten einer Berühmtheit. Er erzählt auch von vergangenen Chancen und vom langen Eheleben, das mehr von der Routine als von der Liebe lebt. Für die Beziehung der beiden wird die Reise nach Stockholm zum Stresstest. Der Preis für das Lebenswerk bringt vor allem Joan zum Nachdenken. In kurzen Rückblenden erfahren wir, dass sie eine Literaturstudentin in Yale war und das Schreiben ihre grosse Leidenschaft. Filmisch ist der Beginn der Liebesgeschichte zwar uninteressant, liefert aber wichtigen Kontext für die Handlung.
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Quadrataugenrundenpodcast Folge 47

Voll Fahrt voraus! Für die beiden Nolanboys Sven und Sebastian gibt es keinen Haltebefehl. Weil Daniel Craig für eine Schubkarre voll Geld all unsere Bondpläne durchkreuzt, gehen unsere Filmideen wieder mal an die Gebrüder Warner.
Alle wichtigen Blockbuster des Sommers, die besten Filme von Christoper Nolan und eine Vorbereitung auf Blade Runner 2049. Ein wahrer Schatz von Podcast.

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Zeitangaben
0:00:00 – Intro
0:04:53 – Zuletzt gesehen (Baby Driver / The Handmaiden / Codename U.N.C.L.E / Die versunkene Stadt Z / Sunshine Reggae auf Ibiza / Planet der Affen: Survival)
0:41:06 – News der Woche
0:49:45 – Still Movies (Blade Runner)
0:59:46 – Dunkirk
1:39:30 – Die großen Fünf (Christopher Nolan Filme)
1:46:54 – Kann das nicht jemand anders machen? (Angel Heart / Cassandras Traum)
1:57:26 – Demnächst im Kino

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Auswärtsfahrt #13

Mit Valeska Grisebach Western und einem Rückblick auf den Kinosommer.

Western (2017)
Für ihren Western verlagert Regisseurin Valeska Grisebach (Sehnsucht) das Grenzgebiet der Zivilisation tief in den Osten Europas. In der Wildnis trifft der weisse starke Mann auf Einheimische, die eine fremde Sprache sprechen. Hier kann er noch seine Flagge hissen, entspannt am Lagerfeuer sitzen und die Freiheit geniessen. Western ist aber mehr als die Dekonstruktion des titelgebenden Filmgenres, es ist ein Film über Begegnung und eine Erforschung des Mannes.

Meinhard, die schweigsame Hauptfigur, ist für den Zuschauer genau so ein Rätsel wie für die Figuren im Film. Selten brechen die Emotionen aus ihm heraus und noch seltener erzählt er etwas Persönliches aus seiner Vergangenheit. Mit seinem ausgezehrten Gesicht sieht er aus wie alter Westernheld, und man sollte sich nicht von seiner Gutmütigkeit täuschen lassen, denn auch er ist ein Mann der Gewalt.
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OutNows Tops und Flops des Kinosommers 2017
Top: Matt Reeves Finale der Affen-Trilogie, das vor allem ein Film über Menschlichkeit ist. Was bringt den Menschen der Sieg über die Affen, wenn sie im Kampf ums Überleben jegliches Mitgefühl verloren haben? Planet der Affen: Survival ist ein intelligenter Blockbuster, der nicht nur mit seiner Technik beeindruckt. In der Hauptrolle sieht man den wohl besten Andy Serkis, die Geschichte um Verlust und Vergebung lässt einen mit Caesar leiden. Das Highlight ist aber der unglaubliche Score von Michael Giacchino. Grosse Stücke für einen grossen Blockbuster, die ganz bewusst an alte Zeiten erinnern.

Flop: Niemand in Hollywood rennt und fällt so gekonnt wie der vielleicht letzte Actionheld Tom Cruise, und trotzdem ist Die Mumie ein katastrophaler Film. Und dass nicht nur, weil der Chef der Monster AG, Russell Crowe (53), in einer Szene Cruise (55) als „jüngeren Mann“ bezeichnet. In der Actionkomödie geht es natürlich kaum um die titelgebende Mumie, weil man noch schnell die 27 potenziellen Sequels vorbereiten muss. Das Herz von Nick Morton gewinnt am Ende dann doch sein untoter bester Freund Chris. Auch weil die Beziehung der beiden die einzig glaubwürdige Figurenkonstellation in diesem Sommerblockbuster ist.
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Auswärtsfahrt #12

Der Untergang der DDR und die Rebellion der Maschinen.

In Zeiten des abnehmenden Lichts (2017)
In Zeiten des abnehmenden Lichts mag seinen eigenen Titel so sehr, dass er gleich zweimal darauf Bezug nimmt, sowohl im Prolog als auch im Epilog. Der starre Verweis aus dem Off auf die russische Kartoffelernte wirkt allerdings ein wenig, als würde man es dem Zuschauer nicht zutrauen, die Doppeldeutigkeit des Titels zu erkennen. Als Vorlage für das von Regisseur Matti Geschonneck (Boxhagener Platz) inszenierte Drama dient der preisgekrönte Montageroman von Eugen Ruge.

Jahrzehnte der Familiengeschichte finden an einem einzigen Tag zusammen, stellenweise erinnert die Inszenierung an andere Theaterverfilmungen. Die Aktualität der Ereignisse überschattet aber die Vergangenheit. Die Beziehung zwischen Wilhelm und seinem Sohn wird in einem Nebensatz abgehandelt, dessen Aufenthalt im Gulag schon wie antike Geschichte wirkt. Ebenso nebensächlich behandelt werden die Eheprobleme von Kurt und Irina, welche für sie eine wichtige Charaktermotivation darstellen. In den Zeiten der emotionalen Kälte ist es Evgenia Dodina, die ihre Gefühle am deutlichsten zeigen darf und als Lady in Red versucht, ihre Familie wachzurütteln.
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Exterminate! Die 11 besten Roboterfilme
Anders als in der Wissenschaft gibt es beim Film keine klaren Grenzen für Roboter. Ob künstliche Intelligenz, Android, Cyborg oder gesteuerte Kampfmaschine – der Mensch muss nicht immer der Erschaffer sein. Selbst sprechende Autos aus dem Weltall finden ihren Platz im Science-Fiction-Genre. Dabei muss es nicht immer die ernsthafte Dystopie über das Ende der Menschheit sein. Es gibt auch spannende Thriller, fantastische Action und lustige Animationsstreifen mit mechanischen Protagonisten.
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Quadrataugenrundenpodcast Folge 46

Die Superschweine sind zurück aus der Sommerpause und sprechen zur Themenwoche Korea über Okja. Außerdem beantworten wir ob William Wallace uns immer noch verführt, wie verrückt Jake Gyllenhaal ist und ob Daniel Day-Lewis einfach so in Rente gehen darf. Dank Walt Disneys Kopfarbeit kann Sven ein wenig Elton John singen und Sebastian von der Musicalstadt Hamburg schwärmen.
Wie immer einer der besten Podcastsfolgen des Genres!

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Zeitangaben
0:00:00 – Intro
0:03:07 – Zuletzt gesehen (Hardcore / Alien: Covenant / Balls Out / A Cure for Wellness / Kubo – Der tapfere Samurai / Die Verführten)
0:37:16 – News der Woche
0:52:24 – Still Movies (Braveheart)
1:01:26 – Die großen Fünf (Disney Filme)
1:09:44 – Okja
1:26:10 – Kann das nicht jemand anders machen? (Mystery Team / La Grande Bellezza – Die große Schönheit)
1:37:38 – Demnächst im Kino

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Auswärtsfahrt #11

Während Mike Mills seine eigene Vergangenheit im sonnigen Kalifornien ergründet, begibt sich Terrence Malick in Austin auf die Sinnsuche.

Jahrhundertfrauen (2016)
Ganze sechs Jahre liegen zwischen Mike Mills letztem Film Beginners und seinem neuen Werk. Während bei grossen Produktionen noch am Set die Geschichte umgeschrieben wird, nimmt sich der Regisseur und Drehbuchautor aus Kalifornien reichlich Zeit für seine Projekte. Zudem ist Jamies Geschichte von Mills eigener Kindheit inspiriert. Für ihn ist Jahrhundertfrauen ein Liebesbrief an die Frauen in seinem Leben.

Vielleicht gerade weil Dorothea so ein enges Verhältnis zu ihrem einzigen Sohn hat, ist es so schwer für sie, dass sich Jamie sich jeden Tag weiter von ihr entfernt. Für gefährliche Mutproben und die laute Musik von Punkbands wie The Raincoats fehlt es der 55-Jährigen an Verständnis. Dorotheas Stimme ist die Erste, die aus dem Off erklingt. Wie alle Rückblenden im Film beginnt sie mit einer Geburt, der von Jamie. Zu den gefühlvollen Klängen der von Roger Neill komponierten Titelmelodie erzählt sie sehr ruhig vom Wunder des Lebens. Die Voice-Over-Montagen sind dabei mehr als eine blosse Zusammenfassung der bisherigen Lebensgeschichte, der historische und kulturelle Bezug kommt immer zur Geltung. Später beschränkt man sich nicht nur auf die Vergangenheit, in Vorausblenden werden zukünftige Ereignisse eingeordnet. Das Ende der wilden Siebziger steht stellvertretend für die Unberechenbarkeit der Zukunft. Niemand kann wissen, wie sein Leben verläuft und was ihn erwartet.
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Song to Song (2017)
Ständig auf Suche nach der eigenen Bestimmung, ohne das Ziel zu erreichen; sich auf nichts festlegen können, schon gar nicht auf eine Beziehung: Wenn alle Vorurteile gegenüber der Generation Y stimmen würden, Song to Song wäre ihr Film. Auch Regisseur Terrence Malick ist seit seinem Comebackfilm The Tree of Life auf der Suche und er scheint auch in Austin noch nicht am Ende zu sein.

Wenn man sich auf ein zentrales Handlungselement festlegen müsste, wäre es die Dreiecksbeziehung zwischen BV, Faye und Cook. Besonders in der ersten Hälfte wird mit ihr eine lineare Geschichte angedeutet. Da Faye sich am häufigsten zwischen ihren Liebespartnern entscheiden muss und dazu noch die zielloseste Figur ist, darf man als Zuschauer jede Menge Zeit mit Rooney Mara verbringen. Und Mara glänzt bei den zum Grossteil improvisierten Szenen. In ihrem Schauspiel liegt gleichzeitig eine Verletzlichkeit und grosse Sehnsucht. Würde es Carol nicht geben, könnte man über Song to Song sagen, dass Mara noch nie schöner auf der Leinwand war. Wie gewohnt überzeugt auch Michael Fassbender. Unterkühlt und selbstzerstörerisch schlägt er eine ganz andere Richtung ein, und seine Figur erinnert ganz bewusst an den Teufel.
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Quadrataugenrundenpodcast Folge 45

Mithilfe unseres Agenten Sandy Wexler kehren wir zurück auf die Überholspur und klären erfolgreich die Frage, ob man Marvel-Filme besprechen kann, ohne sie gesehen zu haben. Außerdem reden wir über Videotheken, die MTV Movie Awards und unsere besten fünf Freunde. I am Groot.

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Zeitangaben
0:00:00 – Intro
0:03:53 – Zuletzt gesehen (Sandy Wexler / Guardians of the Galaxy Vol. 2 / Triangle / Lemonade / Tramps / Wir sind die Flut)
1:01:00 – News der Woche
1:26:06 – Still Movies (A.I. – Künstliche Intelligenz)
1:40:00 – Die großen Fünf (Friends)
1:47:10 – Get out
2:03:21 – Kann das nicht jemand anders machen? (Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit / Rumble Fish)
2:18:00 – Demnächst im Kino

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Quadrataugenrundenpodcast Folge 44

Die Content-Monster sind zurück! Wir sprechen sehr ausführlich über das Leben nach dem Tod, den Geist in der Maschine und die Daumen von Netflix. Außerdem geht es um unsere Erfahrungen mit Mescalin, unsere Lieblingsserien und die Zukunft des Streamings. Empfehlungen, Diskussionen und jede Menge Leidenschaft sorgen für die absurde Länge dieser Episode.

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Zeitangaben
0:00:00 – Intro
0:06:47 – Zuletzt gesehen (Jahrhundertfrauen / Sing Street / Live by Night / Don’t Breathe / Miss Sloane / The Discovery)
1:27:29 – News der Woche
2:03:57 – Still Movies (Fear and Loathing in Las Vegas)
2:17:04 – Die großen Fünf (Serien)
2:47:10 – Ghost in the Shell (2017)
3:02:43 – Kann das nicht jemand anders machen? (Enter the Void / Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen)
3:19:40 – Demnächst im Kino

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